Beiträge von BrainBro

    Geht doch um (angebliche) Spionage, wieso sollten sie dann hauseigene Unternehmen angreifen? Zumal wohl rein objektiv tiktok 1000 mal mehr Krebs ist als es fb jemals sein könnte.

    Bruda, TikTok mag nervig sein, Facebook ist aber das Krebsgeschwür

    Dann nenn' mir mal ein Land dessen Wirtschaft mal aus irgendwas gelernt hat?

    Staaten regulieren den Markt sehr dezent. Beispiel Cum-Ex in Europa - die Neuen Gesetze haben Banker verfasst und genug Luft gelassen damit die Pros ihr Ding weiter betreiben können... die Niederlanden (als Blasenkönige) schrammen schon seit Jahren an ihrer eigenen Immobilienblase vorbei...uswusw.


    Im übrigen sind die USA auch eine Volkswirtschaft die sowas tatsächlich stemmen könnten, wenn sie wollten. Im Gegensatz zur Türkei, Spanien, Griechenland und sonstige Möchtegerns.

    Meinst du die Frage ernst? Vergleiche den Kapitalismus aus dem 18 Jahrhundert mit heute, völlig egal welches Land. In dieser Zeitspanne findest du ausreichend Lerneffekte und natürlich auch "Unfälle"



    Der zweite Absatz kann stimmen, muss aber nicht. Die Frage ist hier ob die ständige Verschuldung nur das Brutto-Geldvermögen aufbläht (schlechte Verschuldung) oder ob es zu einem steigenden Sachvermögen beiträgt (gute Verschuldung). Die Zahlen dazu musst du aber selbst suchen

    Zusammengefasst liest sich das für mich so: Links ist in der Theorie super, nur jedesmal, wenn es in die Realität umgesetzt werden soll, wird es von Rechts sabotiert. Das Ergebnis ist natürlich furchtbar, aber eben auch nicht mehr links und kann daher auch nicht als Gegenbeweis für die theoretische Superkeit von Links dienen.

    edit

    Sorry, dachte wir sind noch im anderen thread



    Um das klarzustellen: Ich begegne Marx deutlich positiver als der durchschnittliche Mensch, bin aber weit davon entfernt ein Marxist zu sein – halte den politischen Marxismus auch für Unsinn. Aber "Das Kapital" war genial und für den Kapitalismus, als Ökonomische-Theorie verstanden, so wichtig wie "Der Wohlstand der Nationen" von Smith. Trotzdem kann ich ohne weiteres sagen, dass der Kommunismus eine Schnapsidee war. Ob die Schuld bei linken oder bei rechten liegt ist mir schnuppe. Damit wir hier einen Konsens finden: Auch ohne Stalin wäre der Kommunismus grandios gescheitert und ein Unrechtssystem, dafür hätte es keine "Sabotage" von rechts gebraucht. Ich gehe auch damit konform, wenn du sagst, dass der Kommunismus bzw. seine politische Entwicklung nicht als Definition für irgendwas taugt (lese da etwas Sarkasmus raus aber nehme was ich kriegen kann), sondern ein eigenständiges politisches System ist welches gesondert betrachtet werden muss

    (...) Jahr für Jahr die gleiche Diskussion: zu wenig weibliche Regisseure, zu wenig schwarze Schauspieler. Und die Veranstalter versuchen da ja auch gegenzusteuern, da die Preisverleihung Jahr für Jahr auch deswegen an Relevanz verliert (...)

    bist du dir da sicher? Ich vermute da weniger die Lösung, sondern Teil des Problems

    Das ist eine winzige Nische der Ausbeutung ohne systemische Bedeutung und nur Hurensöhne würden so etwas ernsthaft mit der staatlich aufgeblasenen Hypotheken-Bubble von pre-2008 vergleichen. Was nicht heißt, dass nicht anderswo grade wieder weit gefährlichere Bubbles von Staats wegen aufgeblasen wurden und werden.

    Zunächst habe ich nie einen Vergleich zur subprime Blase, welche über Jahre gewachsen ist -2001 gab es die ersten bedenken, 2006 war sie am Höhepunkt und 2007 ist Sie geplatzt–, hergestellt. Ich habe nur gesagt, dass die Amerikaner nicht aus ihren Fehlern lernen, was unbestritten ist. Das Muster ist wieder dasselbe (allerdings riskanter) und die Fehler sind wieder dieselben. Man tausche die Namen Clinton/Busch gegen Obama/Trump und schon sind die Übereinstimmungen heute/damals auffällig. Am offensichtlichsten sind die politischen Entscheidungen, etwa die Fintech-Charta, die es Fintech-Unternehmen ermöglichen sollte, die staatlichen Regulierungsbehörden zu umgehen, unter der Voraussetzung, dass diese dazu beitragen würde, den Zugang der Verbraucher zu Krediten zu verbessern (das meinst du vermutlich mit staatlich aufgeblasen). Und man, dass hat hervorragend funktioniert.


    Hier die aktuelle Zahlen des Household Debt and Credit Report (stand zweites Quartal 2020): https://www.newyorkfed.org/microeconomics/hhdc


    Da sieht man das die verfickte private Verschuldung in den USA auf einem verfickten Rekordhoch ist, höher als etwa 2007/2008. Und einen erheblichen Teil bilden die high-interest personal loans. Hier von einer kleinen Nische zu reden ist mutig. Wenn die Amerikaner es nicht gebacken bekommen den Lebensstandard der Bevölkerung halten zu können, dann müssen sie halt Wohlstand aufgeben oder umverteilen. Stattdessen versuchen Sie den "amerikanischen Traum" erneut über Verschuldung wiederzubeleben

    Jeder Hurensohn mit ein bisschen Ahnung von Geldwirtschaft weiß, dass der Zuwachs an Netto-Volksvermögen immer exakt dem Zuwachs der Netto-Schulden entspricht. Jetzt gibt es Volkswirtschaften in denen sich der Staat verschuldet und so das Volksvermögen über eine vertikale Transaktion erhöht, dann gibt es Volkswirtschaften die das Ausland in die Rolle des Schuldners drängen und so das Volksvermögen erhöhen, dann gab es mal eine Zeit in der sich der Sektor Unternehmen verschuldet hat (nannte sich soziale Marktwirtschaft) und dann gibt es die USA welche sich direkt im privaten Sektor verschuldet. Man mag meinen die Amerikaner hätten aus 2007/2008 gelernt, aber dann "erfinden" sie das nächste große Ding namens: "high-interest personal loans"


    https://theintercept.com/2020/…isis/?comments=1#comments

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    Im ursprünglichen Sinne gemeint ist alles "Volksnahe" Links, per Definition.

    Sehe ich anders. Links steht für die normativen moralischen und politischen Leitvorstellungen, die über den Menschen und über die Möglichkeiten seiner gesellschaftlichen Organisation in einem langen und mühsamen historischen Prozess gewonnen wurden und die in der Aufklärung besonders prägnant formuliert wurden. Den Kern dieser Leitvorstellungen bildet ein universeller Humanismus, also die Anerkennung einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen. Daraus ergibt sich das Leitideal einer radikal-demokratischen Gesellschaft, welches eine Gesellschaftsform die auf Elitenherrschaft (Technokratie) oder auf einem Führerprinzip (Autokratie) beruhen ausschließt. Diese in der Aufklärung erstmals klar formulierten Leitideale sind meinem Erachten nach die Definition von Links. Und da ein solches Weltbild naturgemäß Widerstand erzeugt gab es eine Gegenbewegung. Historisch war das die sogenannten Gegenaufklärung der es wesentlich um die Wahrung des jeweiligen Status quo ging. Die Wiege des Konservatismus

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    Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Nur, weil die Leute bei der Demonstration unterdurchschnittlich intelligent und überdurchschnittlich behindert/egoistisch sind, darf man ihnen nicht die Meinungsfreiheit absprechen.

    Das war auch nicht impliziert. Aber Meinungsfreiheit verliert ab einem bestimmten Punkt ihren (politischen) Mehrwert. Meinungsfreiheit verkommt dann zu einem Instrument mittels dessen Gesinnungskämpfe ausgetragen werden – sie wird Sprachrohr des Populisten. Das ist hier der Fall und betrifft übrigens beide Seiten. Hat irgendwer das Gefühl wir als Gesellschaft machen Fortschritte, oder treten wir bestenfalls auf der Stelle? Es geht nicht um Aufarbeitung und Konsensfindung, sondern um Positionierung(szwang), Diskreditierung, Meinungs- u. Deutungshoheit. Die Meinungsfreiheit ist vorgeschoben und steht nicht im Zentrum, Sie ist nur das Schlachtfeld. Es erinnert mehr an einen Propagandakrieg (verstanden im Sinne von Bernays) und weniger an einen demokratischen Prozess. Und wenn ein politischer Raum in diese Richtung abdriftet hat das sehr wohl mit "Dummheit" zu tun – auch weil die Frage richtig oder falsch für die beteiligten nicht von Relevanz ist. Damit wir uns richtig verstehen, Meinungsfreiheit ist wichtig und die Leute können ihre Parolen auf Demos wie ein Mantra aufsagen. Hab ich kein Problem mit. Aber ihre Botschaft als solche bleibt sinnfrei, wenn diese Meinung sich als Gesinnungskampf entpuppt, weil von vornherein ausgeschlossen wird was Meinungspluralismus als solcher bewerkstelligen soll.

    Ihr erwartet politische Bildung von Menschen, die unter Freiheit einen maximalen Individualismus verstehen + Konsumfreiheit (weil Identität spendend). Letztere wird spätestens wieder wichtig, wenn keine mehr über Corona redet. Die meisten der Anwesenden Demonstranten halten sich für aufgeklärt und reden über Dinge von denen Sie keine Ahnung haben

    Gleichzeitig laufen dann nebenbei politische Dinge höchst merkwürdig ab neben der Pandemie!

    In Minsk sind Demonstrationen gut aber in Berlin werden sie verboten !?

    Wie begründet man sowas? Hier will man für Demokratie kämpfen, es wird aber in der "demokratischen" BRD untersagt ?

    Nuancen. Wenn ich deiner Argumentation folge und diese als zutreffend erachte, dann haben wir hier in Deutschland trotzdem keine Diktatur, sondern einen autoritären Liberalismus. Nicht das ich gerne in einem autoritären Liberalismus leben möchte und wir sind auf dem besten Weg dahin, aber der autoritäre Hurensohn Lukaschenko ist dann doch auf einem anderen Hurensohn Level


    Der große Unterschied –im Grunde der Unterschied zwischen Rechtsstaat und Unrechtsstaat- liegt in der Verfahrensweise wie das Demonstrationsverbot zustande gekommen ist. HSohn Luka z.B. verbietet Demonstrationen, weil sie gegen Ihn gerichtet sind. Da gibt es kein Prozedere welches er durchlaufen müsste, er macht einfach. Das Demonstrationsverbot in Deutschland ist unter den gegebenen Umständen demokratisch legitimiert, weil es auf der Basis per se nicht zu beanstandender prozeduraler Regeln zustande gekommen ist (die Regeln hat man sich nicht zum Spaß ausgedacht). Aus einer demokratietheoretischen Perspektive ist die Begründung für das Verbot, mit Bezug auf den Infektionsschutz, nicht zu beanstanden. Es gibt unterschiedliche Meinungen und Interpretationen über den Sachverhalt, aber die Verfahrensweise selbst war nach Lehrbuch.


    Schwierig wird es bei sogenannter Verwaltungswillkür, wenn also gleichzeitig Demonstrationen gegen die Proteste der Corona-Politik erlaubt werden. An dieser Stelle hätte die Politik – in diesem Fall die Senatsverwaltung für Inneres in Berlin – entschieden intervenieren müssen. Entweder hätten alle Demonstrationen genehmigt oder alle verboten werden müssen. Stattdessen reagierte der Innensenator mit einer Rechtfertigung dieser Entscheidung - Zitat Andreas Geisel:


    „Ich bin nicht bereit ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird. Ich erwarte eine klare Abgrenzung aller Demokratinnen und Demokraten gegenüber denjenigen, die unter dem Deckmantel der Versammlungs- und Meinungsfreiheit unser System verächtlich machen. (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass Berlin zu einem großen Campingplatz für vermeintliche Querdenker und Verschwörungsideologen gemacht wird.“



    H.Sohn Geisel schließt damit Menschen aus dem Kreis der Demokraten aus und zwar aufgrund von Meinungsverschiedenheiten. Das ist ein Hurensohn move, ohne Frage



    edit. das Verbot wurde ohnehin gekippt

    jetzt haben wir durch coribert gehört sie bringen was, nämlich für andere da diese dann geschützt sind. das würde ja aber dann heissen

    das man einem unterstellt krank zu sein!? also sind alle menschen die mundschutz tragen müssen durch annahme das sie das virus haben

    krank. ist das nicht diskriminierung? ist das nicht so wie wenn man allen unterstellen würde ein mörder zu sein?

    jetzt haben wir durch coribert gehört Kondome bringen was, nämlich für andere da diese dann geschützt sind. das würde ja aber dann heißen, dass man einem unterstellt z.B. AIDS zu haben!? also sind alle Menschen die ein Kondom tragen müssen, durch (die) Annahme das sie AIDS haben faktisch krank. ist das nicht Diskriminierung? ist das nicht so wie wenn man allen unterstellen würde denken zu können?


    #Selbstdenker

    #stealthing

    War im Mai und im Juli 2x dienstlich in Schweden. Es läuft so gut wie keiner mit Maske rum (Region Stockholm) und Social Distancing gibt es auch nicht. Es gibt eher viele, die das ganze belächeln. Im Mai wurde ich sogar bei der Einreise von einer Zöllnerin gefragt, ob ich Angst habe einzureisen haha.

    Deswegen ist aber auch deren Bilanz so scheiße (gewesen).

    Ok, ich kann das weder bestätigen noch dementieren. Ich hab einen Arbeitskollegen der eigentlich einmal im Monat nach Stockholm fahren muss. Der meinte die tragen Masken und betreiben "social distancing" –was in Schweden laut besagten Kollegen normal sein soll- auf freiwilliger Basis. Im Moment funktioniert das aber über Videotelefonie, kann also nicht sagen was da gerade Sache ist


    Lieber drosten hilf den Menschen auch weiterhin ihr gehirn abzuschalten und auf dem Fahrrad einen Maullappen zu tragen aber ohne Fahrradhelm zu fahren

    alles schön und gut erklärt. Aber da du schonmal mit Zahlen kommst und Deutschland größer darstellst auf die Relation der Einwohner im Vergleich zu Schweden....

    Dann frag ich mich doch wie es in dem kleinen Land China abgeht? Bei ca 1,3milliarden Einwohner. Da kam angeblich der Killervirus her. China hat im Vergleich zu Deutschland noch weniger tote bei größerer Menschenmenge.

    Wie willst du mir das erklären !?

    Junge. Du behauptest unentwegt, dass du selbst denkst und dein Hirn benutzt. Ok, herzlichen Glückwunsch. Du solltest aber vorsichtig damit sein Kritikern an deiner selbsterdachten Wahrheit zu unterstellen, dass sie ihr Hirn nicht benutzen würden. Insbesondere wenn du dann ein Gegenargument präsentierst welches im Grunde konträr zu deiner Wahrheit stehen.


    Nur mal zusammengefasst: Du bringst Schweden als Beispiel das es auch ohne Masken usw. geht. Ich sag dir dann: ja, aber guck mal das Ergebnis und vergleiche die Zahlen mit Deutschland. Du sagst dann: ja, aber China hat noch weniger Todesfälle. Keine Ahnung was du mir damit sagen willst, aber das ist ein Argument das du –unter Berücksichtigung deiner Position- nicht ernsthaft bringen kannst.


    Zunächst einmal stelle ich Deutschland nicht mittels Zahlen in eine Relation mittels derer Deutschland größer als Schweden scheint. Deutschland ist größer als Schweden. Da gibt es keine abweichende Meinung. Da hab ich gedacht: okay, vielleicht bisschen umständlich aufgeschrieben. Also habe ich weitergelesen und musste feststellen, dass du meine Argumentation überhaupt nicht verstanden hast – eine Behauptung die auf deinen zweiten Absatz baut


    Aber gut, China. China ist ein autokratischer Staat –ich denke da stimmst du mit mir überein- und autokratische Staaten scheinen im Schnitt generell besser abzuschneiden, vorausgesetzt die autokratische Führung hat das Virus ernst genommen (looking at you Iran).


    Was genau machen die "erfolgreichen" Autokratien besser als die "erfolgreichen" Demokratien nach westlicher Vorstellung? Nun, die chinesischen Methoden unterscheiden sich dann doch etwas von den deutschen. Wenn also in Wuhan das Verlassen der eigenen Wohnung untersagt ist, kann sich auch keiner anstecken. Und wenn sich keiner anstecken kann sterben weniger Menschen. Und das ist nicht nur in China so. Nehmen wir Vietnam. Vietnam hat relativ zu Beginn von Corona eine ganze Kommune mit ca. 10.000 Einwohnern drei Wochen unter Quarantäne gestellt. Da gab es in Vietnam sage und Schreibe 10 bestätigte Fälle. Und diese "Strategie" hat für den Vietnam bis heute funktioniert. Hat man in Deutschland beispielsweise eine Kleinstadt abgesperrt und sowohl Zutritt als auch Ausreise verweigert? Hat man Menschen in ihre Wohnungen eingesperrt, weil am anderen Ende der Straße einer lebt bei dem es Verdacht auf Corona gab? Du bist da von YouTube oder Facebook vielleicht besser informiert, aber wie ich das sehe gab es keine vergleichbaren Maßnahmen in Deutschland.


    Generell gilt gegen das Virus: 1.) weniger Menschen pro m² = gut (aus offensichtlichen Gründen) und 2.) härtere Gegenmaßnahmen = gut (aus offensichtlichen Gründen). Für eine Autokratie macht es die Dinge leichter, wenn sie sich an diese banale Logik halten kann und diese mit ihren Mitteln durchsetzt. Eine Demokratie hingegen muss einen Mittelweg finden, sie kann nicht einfach 10.000 Menschen ohne konkreten Verdacht einsperren. Entsprechend unterschiedlich sind die Maßnahmen und folglich auch die Erfolge. Aus Corona Sicht: Vietnam = nicht so leicht, Deutschland = etwas leichter, Schweden = leicht.


    woher hast du diese zahlen? Laut john hopkins hat schweden 57 und deutschland 11


    Also ohne dass das irgendwas an deinem argument ändert.

    Weiß ich nicht mehr. Ich hab einfach die entsprechenden Zahlen gegoogelt. Sind glaube ich sogar unterschiedliche Quellen

    Schweden... ehrlich? Die mit Abstand größte Stadt in Schweden ist Stockholm mit einer Einwohnerzahl von unter einer Millionen. die zweitgrößte Stadt in Schweden ist Göteborg, Einwohnerzahl 500.000. Dann kommt Malmö mit 300.000 Einwohner und dann... dann kommt nichts.

    Deutschland hingegen hat die schönste Stadt der Welt Hamburg: 1,8 Millionen. Und Deutschland hat Berlin: 3,7 Millionen, München: 1,4 Millionen, Köln: 1 Millionen oder Frankfurt mit immerhin 760.000 Einwohner - für schwedische Verhältnisse eine Metropole. Und wo verbreitet sich das Virus am stärksten? Auf dem Land? In der Kleinstadt? Oder doch in der Großstadt?


    Todesfälle pro 100.000 Einwohner in Schweden: 34,7

    Todesfälle pro 100.000 Einwohner in Deutschland: 7,824

    da würde ich jetzt nicht unbedingt von Erfolg sprechen, insbesondere wenn die addierte Einwohnerzahl von Berlin und Hamburg ca. 50% der Gesamtbevölkerung Schwedens ausmachen


    Auch das es keinen Lockdown gab ist eine argumentative Täuschung. In Schweden werden auch Masken getragen -freiwillig. Und social distancing ist in Schweden ohnehin die Norm. Stefan Löfven hätte sich natürlich auch hinstellen und sagen können: ihr macht einfach so weiter wie immer, nur ist das "wie immer" jetzt verpflichtend.