Beiträge von Rotstern

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    ich find ja nur das schlimme daran ist der hat sich nicht bedankt sitzt da mit einer pulle weiß ich was für´n fusel und ist dann so frech sich noch zu beschweren und das einfach wegzuschmeissen ich bin so nett geb ihm was zu beissen und der penner is voll undankbar


    Du, Du, Du .. immer du.. denk doch auch mal an andere Leute und mach was, ohne etwas von anderen Leuten zu erwarten.


    Ganz widerliche Einstellung ist es Leute dazu zu drängen Geld gegen ihren Willen zu spenden, nur weil "man" es so machen soll.
    Das wäre - exakt wie Sido selbst erklärt hat - keine Spende aus dem freien Willen, sondern eben eine Spende, weil irgendwelche Politiker von ihm wollen, dass er etwas spendet.
    Wenn man spendet, dann sollte man das aus eigener Überzeugung tun, und nicht, weil man sich der Gesellschaft unterwirft.
    Es ist eben sein Geld, wenn er es in seinem Vorgarten verbrennen will, dann kann er es machen, wenn er es spendet, dann ist es auch gut. Aber er macht damit was ER möchte und nicht irgendwas, damit eine Bildzeitung oder irgendwer sonst ihn nicht als "Assozial" betitelt.
    Nur weil 99 von 100 Leuten etwas "freiwilliges" machen, heißt dass noch lange nicht, dass man von der 100. Person verlangen kann, dass sie das identische tut.

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    Original von sashagrey


    erstens das
    zweitens hätte er wenn er schon diese schiene fahren will das einfach komplett unkommentiert lassen müssen, so hat er genauso "promo" abgegriffen wie kolle


    Wieso sollte man das "eindeutig widerlegen" durch irgendwelche Belege? Ob er das Geld gespendet hat oder er es in seinem Vorgarten verbrannt hat ist doch komplett seine Sache. Schon dreist zu verlangen bzw. durch Druck zu versuchen jemanden dazu zu bringen, dass er Geld spendet. Es ist etwas komplett anderes, wenn Leute einen anfeinden und versuchen einen dazu zu bewegen/bedrängen Geld zu spenden, oder man in einem Interview mit Falk sitzt und man ihm neutral die Sache erklären kann.
    Er hat im Interview einfach seine Sicht der Lage erklärt, eben wenn er es durch irgendwelche Belge beweisen würde, würde er sich doch dem Druck unterwerfen. Es ging doch darum, dass es sein Geld ist und er es verwenden kann wie er will. Soll kein Geheimnis sein, dass er es gespendet hat, soll aber auch nicht an die große Glocke gehangen werden.

    Alles falsch.

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    Rap [ræp] ist ein Sprechgesang und Teil der Kultur des Hip-Hop. To rap (deutsch: ‚klopfen‘ bzw. ‚pochen‘) deutet die Art der Musik und des Sprechgesangs an.


    Ihr Untermenschen, nächstes mal google benutzen.


    /close.



    edit:// HAHAHAHA PUNCH hahahahahaha

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    Wie kann man sich nur auf so einer Argumentation ausruhen oder sie so allgemeingeltend verwenden. Cannabis ist historisch bzw. kulturell schon so lange verwurzelt, es wurde jedoch nahezu von anfang an kriminalisiert


    Es wurde verboten als es noch möglich war es zu verbieten. Ich sehe da kein Problem.
    Hätte man Alkohol verboten als es noch möglich war es zu verbieten, würden wir heute nichtmal über die Canabis-Legalisierung sprechen. Sondern darüber, ob alle Drogen legalisiert werden sollten oder keine(denn die Argumente für die Legalisierung einer bestimmten Droge lassen sich i.d.R. auch auf die meisten anderen übertragen). Es hat sich einfach in die Gehirne der Leute eingebrannt, dass dadurch, dass wir legale Drogen haben andere illegale Drogen ggf. auch den Anspruch auf einen legalen Status haben.


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    Es geht ja noch nicht mal ausschließlich um den weibl. Hanf .. der männl. Hanf wird ja auch nur unter absolut überzogenen Kriterien in DE angebaut.


    Darum geht es mir aber nicht, und darum wird es wahrscheinlich niemanden in diesem Thread gehen.. Sollen die halt den Nutzhanf für die Bauern legalisieren, spielt doch keine Rolle für uns Canabis-Konsumenten. Ich sag ja gar nicht, dass der Staat die Droge richtig einschätzt, es kann sein, dass die Droge "verteufelt" wird (wie man an den teilweise sehr harten Strafen sieht).
    Soll halt nochmal genau wissenschaftlich nachgewiesen werden inwiefern der Canabiskonsum die Fahrttüchtigkeit beeinträchtigt und dann sollen ähnliche Strafen wie beim Alkoholkonsum oder beim Konsum einer anderen beliebigen Droge getroffen werden, dass soll aber kein "Schritt in die richtige Richtung" sein, sondern dabei soll man es dann auch belassen, denn eine Legalisierung macht in unserer heutigen Gesellschaft in Deutschland keinen Sinn.

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    Das ist eine Problematik die durch Illegalität und die damit einhergehenden Streckmittel entsteht.


    Dazu habe ich schon mehrfach gesagt, dass das Ziel nicht sein kann den Süchtigen reineren Stoff zu besorgen. (Begründung siehe oben)


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    Das liegt natürlich an unserer Sozialisation mit Alkohol. Aber der Versuch diese schlagartig rückgängig zu machen ist zum Scheitern verurteilt.


    Genau das ist es eben! Alkohol und Nikotin sind nicht verboten, da ein striktes Verbot sich praktisch nicht umsetzten lässt. Dadurch, dass man die eine Substanz aber einfach nicht verbieten KANN, heißt dass nicht, dass man andere - ähnlich schlimme - Substanzen aufeinmal erlauben sollte "weil der Alkohol doch viel schlimmer und dabei legal ist" (Welches ein oft auftauchendes Arugment für die Canabislegalisierung ist). Der Staat würde Alkohol und Nikotin liebendgern verbieten, es lässt sich aber in der Praxis nicht umsetzen.


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    Jugendliche=|=verantwortungsbewusste Erwachsene.


    Eben darum ging es mir nicht. Mir ging es nicht darum zu zeigen, dass ein 40 Jähriger Mann ein anderes Trinkverhalten hat als ein Teenager, sondern mir ging es darum zu zeigen, dass ein Verbot eben doch 14 Jährige (wenn auch nicht alle) davon abhält sich ins Koma zu saufen. Andernfalls wäre es so, dass prozentual auf die 14 Jährigen gesehen sich genauso viele Kinder ins Koma saufen würden wie 18 Jährige. (Mal abgesehen davon, dass 14 Järhige i.d.r. einen anderen Lebensstil haben als 18 Järhige - damit meine ich Clubbesuche usw. -)


    Und du selbst sagst ja, dass der Hintergrund der Gesetze ist, dass Erwachsenen Substanzen zugänglich gemacht werden sollen, zu denen Kinder keine Zugang haben sollten. Das impliziert ja, dass du der Meinung bist, dass diese Gesetze (wenn auch nicht im vollem Umfang) eine Wirkung zeigen.
    Es wird aber eben oft von denjenigen die Canabis legalisieren wollen angebracht, dass die Gesetzte keine Wirkung zeigen, weil "diejenigen die kiffen wollen eh kiffen" und das Gesetz nicht zur Eindämmung der Canabis-Konsumenten führt (sondern teilweise sogar zum Gegenteil). Dies ist aber wie gesagt eben nicht der Fall und die Gesetze halten (wenn auch nicht jeden) davon ab die Droge zu konsumieren.



    Und der Unterschied zwischen deiner Metapher und dem Canabiskonsum ist, dass dadurch, dass man die Brücke repariert eine Win-Win-Situation entsteht. Bei der Canabis-legaliserung ist es aber eben nicht so, dass dadurch, dass man Canabis legalisiert sich alle Menschen freuen, sondern sich diese Legalisierung in der Gesellschaft zu dem gleichen Problem entwickeln kann wie z.B. der Alkoholkonsum oder der Nikotinkonsum, den man als Staat dann im Endeffekt durch neue Gesetzesentwürfe und sehr viel Geld wieder versucht einzuschränken. Man hat sich somit ein eigenes Problem geschaffen, einfach nur, weil man ein paar Leute "welche gerne die Brücke überqueren wollen" zufrieden stellen wollte.
    Eine Brücke kannst du abreissen wenn du siehst, dass sie für die Stadt extreme negative Folgen hat (es kommen unerwünschte Menschen über die Brücke) - Canabis kriegst du - wenn es sich in der Gesellschaft so eingegliedert hat wie z.B. Alkohol - nicht mehr so einfach raus (wie du an der Alkoholprohibition bereits erklärt hast).

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    Gründe für Legalisierung sind ja wohl kaum auf das Argument ,,es machen eh so viele'' beschränkt. Ist doch völliger Schwachsinn.


    Darum ging es nicht, es ging darum, dass das Argument allgemein keinen Sinn macht.
    Ich persönlich finde einfach, dass die Argumentation immer sehr einseitig geführt wird,
    persönlich bin ich dafür Canabis auf der Konsumenten-Seite zu entkriminalisieren und das ganze MPU zeugs ist auch wesentlich übertrieben, dennoch sehe ich keinen konkreten Sinn in einer kompletten Legalisierung.


    Die Argumente für die Canabislegalisierung sind zwar Argumente die dazu führen, dass man sich sagen kann "Ok, Canabis ist gar nicht so die Teufelsdroge" aber für die Lgealisierug dieser Droge fehlen meiner Meinung nach einfach die konkreten Argumente.


    Wie bereits gesagt, dass Alkohol und Nikotin erlaubt sind, ist historisch bedingt und kann man sogesehen als "Ausnahme" werten, darauß besteht nicht automatisch der Anspruch, dass jede andere Substanz die ähnliche Folgen hat automatisch legalisiert werden sollte. Der Staat kämpft mit den Folgen des Alkohols und des Nikotins, er will nicht, dass es im Endeffekt bei dem Canabis gleiche Ausmaße annimmt und dann hier noch mehr investieren muss. Der einzige Grund, weswegen Nikotin und Alkohol nicht verboten sind, ist ganz einfach, dass ein Verbot sich praktisch nicht durchsetzen lässt.


    "Gesundheit der Konsumenten erhöhen", dass kannst du auf jede beliebige andere Droge beziehen und dann sagen "Ja, reines Anabolika für die Sportler.. die sollen sich nicht den letzten Mist von dem Strassendealer reinpfeifen"... Und es gibt meiner Meinung nach ganz einfach Stoffe, die verboten gehören (von Drogen über Sprengstoffe usw.)


    Durch eine Legalisierung schafft man sich einfach eine Droge ins "legale Leben" welche das Potential besitzt dem Land später weitreichende Probleme zu bereiten, wieso also dieses Risiko eingehen, wenn es außer dem Vorteil, dass die Kiffer sich wohler fühlen, keine Vorteile mit sich bringt?
    Wenn wirklich eine große Masse der Menschen anfangen würde zu kiffen, sähe das ganze natürlich anders aus - einfach aus dem Grund, dass Gesetze FÜR die Bürger bestehen - momentan sieht es aber so aus, dass diese Masse der Menschen noch zu klein ist und ich hoffe, dass sie nicht größer wird, denn ganz nüchtern gesehen sehe ich keine Vorteile einer Legalisierung..


    Ich selbst rauche gern mal was und freu mich auch, dass die Niederländer unsere Nachbarn sind, aber sehe dennoch keine Begründung für eine Legalisierung hier in Deutschland.

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    Rotstern Das mit dem Alkohol stimmt nicht so ganz. Als ich noch zur Schule gegangen bin hat das Alkohol trinken so mit 14-15 angefangen...mit 16-18 sind da nicht mehr so viele dazu gekommen also blieben die Abstinenten abstinent...


    Einfach gesagt, ich kenn es aus meinem Bekanntenkreis so, dass mit der Zeit immer mehr Leute getrunken haben, und das Alter bei vielen auch eine Rolle gespielt hat.
    Ich hab jetzt kein Bock mir Statistiken rauszusuchen, aber bin mir ziemlich sicher, dass zwar die Anzahl der Alkoholvergiftungen bei 14-18 Jährigen erschreckend ist, sie aber prozentual auf die gesamte Anzahl von 14-18 Jährigen gesehen immernoch geringer ist als die von z.B. 18-22 Jährigen.(Was natrürlich aber auch mit den verschiedenen Lebensstilen zusammenhängt)
    Schnaps ab 14 freiverkäuflich zu gestalten würde eindeutig negative Konsequenzen für viele 14 Jährige haben. Es gibt immer die paar Leute die schon mit 14 anfangen zu saufen, genauso gibt es immer die paar Leute die anfangen Drogen zu nehmen, aber nur weil es ein paar Aussreisser gibt, heißt das noch lange nicht, dass man dadurch dass man Grenzen abschafft die anderen dann nicht auch damit anfangen würden.


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    Sry aber das ist schwachsinn...auch in der Generation meine Eltern wurde in der Jugend viel getrunken und noch deutlich mehr geraucht...die heutige Jugend wird schlechter geredet als sie ist..


    Ja und? Darum gehts doch gar nicht, ob heute oder früher, es geht um die Altersbeschränkungen und die gab es früher genauso wie heute.


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    @ Luxx Also sollen Jugendliche die Kiffen noch höhere strafen bekommen? Gute Idee am bessten gleich die Todesstrafe die können wir ja wieder einführen..


    Sinnvoller als es mit der Begründung "es machen so viele" zu legalisieren..
    Wenn jeder anfängt im absoluten Halteverbot zu parken, dann kommt doch auch nicht der Gesetzgeber an und sagt "Ej, wir müssen das absolute Halteverbot abschaffen, die Leute halten sich nicht an das Gesetz"
    (solange die mehrzahl der Bürger für dieses Gesetz sind)

    Zitat

    Original von noholds


    Auch wenn ich dem Rest deines Beitrages nur zustimmen kann, aber hier muss ich intervenieren. Natürlich hat Heroin eine starkes Potential physisch als auch psychisch abhängig zu machen. Allerdings wird diese Problematik durch die Illegalität und das damit einhergehende Stigma deutlich verschlimmert und auch oft medial überzogen dargestellt. Was wir am Endeffekt an Drogenleichen, ob tatsächlich tot oder nur vollkommen ohne Aussicht auf Besserung, vorgeführt bekommen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt auch genug funktionierende Heroinabhängige. Wenn wir den Spaß aus dem Sumpf der Illegalität holen, gäbe es einige mehr davon. Und die Mär, dass dann einen sprunghaften Anstieg an Heroinnutzern gäbe ist auch Quark. Schließlich sind die Gefahren ja immer noch bekannt und es gibt nur wenige Menschen die von sich sagen würden "Ich würds probieren, wenns legal wäre".


    Woher beziehst du deine Informationen denn? Ich selbst habe das Zeugs nie genommen und kann dementsprechend nur auf Berichte die ich in anderen Foren von Usern lese zurückgreifen. Diese Berichte sehen zum Großteil so aus, dass diejenigen, die sich Heroin verabreichen davon schreiben, dass dieses Gefühl das geilste Gefühl sei, was sie jemals erlebt haben und sich dann natürlich in allen anderen Situationen wie z.B. auf der Arbeit, in der Schule o.ä. fragen, warum sie sich diesen Stress geben, wenn sie sich doch auch einfach befreien können und sich ihren Gefühlen hingeben können.
    Und das wird so nicht in irgendwelchen ZDF-Dokumentationen oder so beschrieben, sondern von den Konsumenten in Foren in denen sie sich teilweise auch noch Tips zum Konsum geben.
    Das ist einfach eine komplett andere Welt als Canabis o.ä. wo man sich i.d.R. als Erstkonsument zwar entspannt fühlt, es aber nicht so eine Überhand nimmt.


    Die Gefahren werden von den Menschen gesehen? Wieso saufen sich denn dann heutzutage die Jugendlichen bis ins Koma oder rauchen X Schachteln Zigaretten pro Tag?
    Gäbe es ein Alkoholverbot, welches starr durchgesetzt werden würde, würde es niemals zu so vielen Alkoholvergiftungen kommen wie momentan. Ich persönlich wäre nicht für so ein Verbot, aber es ist einfach so, dass der Alkohol und der Nikotin (obwohl es extrem viele Kampangen ala "bewusst trinken" usw. gibt) in unserer Gesellschaft verharmlost wird, eben weil er gesellschaftlich angesehen ist (Oktoberfest usw.) und es dementsprechend legal ist. Oder gibt es in Ländern in denen es ein Alkoholverbot gibt genauso viele Alkoholvergiftungen wie in Deutschland?


    Die Motivation Alkohol zu trinken ist bei den wenigsten Leuten eine gottgegebene Motivation oder ein inneres Befindes das sagt "Ej, du musst mal Alkohol testen" sondern da steckt eben oft die Argumentation hinter "Alkohol ist unser Gesellschaft nicht verwerflich und es ist erlaubt! warum nicht testen?". Die wenigsten 18 jährigen Teenager sagen zu ihren Kollegen "Ej sry, ich weiß nicht, ich will noch nicht trinken, die Gefahren sind mir zu hoch" an sowas denkt keiner, eben weil es legal und nicht verwerflich ist. Wäre Schnaps ab 15 Jahren erlaubt, würden wesentlich mehr 15-18 Jährige Schnaps trinken. Die wenigsten 15-18 Jährigen würden sagen "Ej ne, ich trink keinen harten Alk bis ich 18 bin, dass ist nicht gut für mich" - sondern es würde darauf hinauslaufen, dass die sich genauso einen hinter die Binde kippen wie die Volljährigen.



    Es gibt Drogen vor denen der Staat schützend wirken sollte.
    Ich selbst habe noch nie Heroin genommen, werde es auch nie nehmen, aber wenn ich in einem Drogenforum mir einen Bericht von jemanden durchlese der schreibt "ja, ich habe zum ersten Mal Heroin genommen, es war wirklich geil, habe aber jetzt den Rest weggeschmissen, da ich Angst habe dass ich zu gierig nach dem Zeugs werde.. einmal genommen.. es war richtig geil, aber nie wieder"
    und die gleiche Person dann 3 Jahre später schreibt "ja, ich bin jetzt seit 3 Wochen clean.." dann kann man ungefähr erahnen wir krass abhängig diese Droge machen kann.





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    Der betrunkene Obdachlose der keinen Ausweg mehr sieht und sich Heroin spritzen will, würde an der geschulten Beratung des Verkaufspersonals scheitern und nicht durch die Profitgier eines kriminellen Händlers in die Abhängigkeit getrieben.


    Ja, der würde wieder zurück in die Szene gehen und dort bei den Heroindealern sich sein zeugs holen.. Jetzt gibts die Leute die legal sich ihr Zeugs spritzen und die, die nachwievor auf der Strasse hängen und sich ihr Zeugs spritzen..


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    Der normale Bürger der kein Heroin nehmen will, wird das auch nicht tun nur weil es legal ist.


    Eben das glaube ich nicht! Viele Leute unterschätzen die Drogen und sehen sich selbst in einem anderen Licht "Ej, ich bin hart, ich schaff es auch so eine Droge zu nehmen und danach Clean zu bleiben.. Ich bin doch keiner dieser Junkies" - im Endeffekt wirkt die Droge aber härter als man es sich vorstellt!
    Es gäb genüged Leute die so anfangen würden sich Heroin oder eine andere Drogen zu geben und darauf hängen blieben. Ich kann zum Beispiel für mich sagen, dass ich noch nie die Möglichkeit hatte Heroin zu kaufen, weil keiner den ich kenne Heroin verkauft, dementsprechend hätt ich jetzt nichtmal die Möglichkeit mir da ein paar Gramm zu kaufen, was alleine darauf beruht, dass die Droge illegal ist!
    Ob jemand sich eine Droge gibt, weil er einen Drogendealer im Freundeskreis hat ist natürlich fraglich, jedoch würde diese Person eher in Versuchung kommen als jemand der nichts mit diesem Milieu zutun hat.


    Wenn ich natürlich ernsthaft Heroin nehmen wollte, gäbe es natürlich die Möglichkeit, dass ich innerhalb von ein paar Stunden da an ein paar Gramm von dem Zeugs käme, aber alleine dieser Aufwand sich in irgendeine zwielichtige Szene zu geben um von irgendwelchen Gestalten sich irgendeinen Klumpen zu kaufen hält schon genügend Leute ab das mal auzuproibieren. Bei irgendwelchen beleuchteten Shops in der Innenstadt sähe das anders aus.


    Mal ganz abgesehen davon, dass diejenigen die es geschafft haben clean zu werden bei jedem Gang durch die Stadt wieder mit dieser Droge konfontriert werden, was natürlich das schlimmste fr jemanden ist der sich versucht der Droge zu entziehen.

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    Aber wenn das Zeug ab 21 frei gegeben ist, sehe ich da weniger Probleme als mit dem ganzen Scheiss Komagesaufe und flatratesaufen in der neuen Generation.


    Nur weil das eine in der Gesellschaft schon so verankert ist, dass man es nicht mehr aus ihr rausbekommen kann, heißt dass noch lange nicht, dass man alle anderen Sachen die ähnlich "schlimm" sind aufeinmal legalisieren sollte.



    Ich persönlich bin mir nicht sicher ob eine Legalisierung so sinnvoll wäre. Alkohol darf man in dieser ganzen Drogendebatte aufgrund der Historie nicht mit einbeziehen, wo setzt man denn jetzt die Grenzen zwischen den Drogen? Wenn man heute anfängt Canabis zu legalisieren, endet dass dann in ein paar Jahren bei Koks/Heroin?


    Die Argumente für die Legalisierung scheinen mir persönlich eh ein wenig fadenscheinig und beruhen mehr auf dem Punkt "Nikotin und Alkohol ist auch erlaubt"..
    Wenn man aber sieht, dass wir das Rauchen und den Alkoholkonsum eigntl. bekämpfen wollen (durch irgendwelche Kampangen und neue Gesetzte), wieso dann das nächste Problem züchten um es auf die Agenda schreiben zu müssen und Cash in die "bewusst-kiffen-kampangen" zu stecken?


    Nur so am Rande, ich rauche selber gerne einen und bin auch kein kategorischer Anti-Kiffer, aber eine Legalisierung macht hier meiner Meinung nach keinen Sinn (auch wenn es geil wäre).


    edit://@Delahz.. Entkriminalisierung findet momentan bereits statt (Anhebung der Eigenbedarfsgrenzen usw.), hier brauch meine keine allgemeine Legalisierung..
    Das Argument "Der Stoff ist zu sehr gestreckt" hält auch nicht, soll der Staat sich jetzt auch hinsetzen und reineres Anabolika, reineres Heroin usw. auf den Markt bringen, weil die Leute sich ansonsten den gepunshten Scheiß geben?

    Würde nicht lange dauern, bis die "Mafia" kommt und abkassiert :)



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    Der Bezirk hofft daher auf eine Ausnahmegenehmigung aus öffentlichem Interesse.


    Können die lange hoffen.. das geht niemals durch.. besonders wenn man dieses Video vom Bundestagsausschuss (oder so) gesehen hat in dem die über die Canabislegalisierung diskutiert haben..