Beiträge von Procol Haram

    finde Handschuhe richtig scheiße, seit ich liquit chalk nutze ... Kann ich nur empfehlen. Schützt nicht vor Hornhaut, aber einen besseren Griff hatte ich noch nie, da Handschuhe doch immer ein wenig den Umfang "vergrößern". Schwamm geht auch. Aber liquit chalk >>>> alles

    Benutzt du Flüssigmagnesium denn auch für was anderes als Kreuzheben? Ich hab das dafür auch immer genommen, ansonsten Handschuhe.

    aufgefallen ist es mir bisher nicht, das '21 war mehr so aufs fotos uppen bei r.in gemeint

    Das hatte ich gar nicht richtig gelesen und mich nicht drauf bezogen, wollte nur das Foto nicht nochmal mitzitieren. Jetzt weiß ich auch, warum mein Beitrag mißverständlich war.

    Gut, dass wir das geklärt hätten.

    Fass mal zusammen bitte.

    Der autoritäre Nannystate, Kapitalumverteilung zu Großunternehmen, Verschiebung des Handels ins Digitale, Rationalisierung des Gesundheitssystems (Profit statt Fürsorge).

    Alles Strukturen und Tendenzen, die sich schon vor Corona abgezeichnet haben, aber dann in den Turbomodus geschaltet wurden.

    das ist mal wieder son post, wo ich gar nicht weiß, ob das ein front sein soll. sind handschuhe out oder elitär oder versteh ich das ganz falsch?


    die handschuhe brauch ich aber weil ich ganz furchtbaren grip habe. mache jetzt kreuzheben immer so weit mit nem normalen griff, bis ich die stange nicht mehr halten kann und wechsel dann. die handschuhe stabilisieren ungemein

    ich benutze seit jeher Handschuhe und sehe da nur Vorteile drin. Ich bin aber mittlerweile oft der einzige, der Handschuhe trägt, daher die Frage, ob das Zufall ist, oder andere (du) das auch beobachtet haben.

    Weil sie anscheinend "out" sind, betrachte ich sie augenzwinkernd als elitär.

    alles klar vielen dank für die Antwort.

    Wenn man körperlich fit ist und auch sonst eigentlich eine gesunde Ernährung hat (behaupte mal so quasi mit das schlimmste bei mir sollten überproportional viele Kohlenhydrate sein) und nicht vorhat drastische Erhöhungen im aktuellen Sportverhalten zu machen, ist es wahrscheinlich den Aufwand nicht so sehr wert da jetzt das zählen anzufangen oder ist das dann trotzdem so erhellend/überraschend?


    Weil ich wüsste bei vielen Sachen auch gar nicht so wie ich das zählen soll (also proteine, fett usw), also wenn ich zb Brot vom Bio-bäcker kauf, da kann ich ja schlecht die Werte vom Supermarkt-brot als Referenzwert nehmen weil das qualitativ ja komplett andere Produkte auch quasi sind

    Zu 1: Generell ja, aber es könnte auch sein, dass Du Dich stark verschätzt.


    Zu 2: Ich würde mal behaupten, dass der Unterschied der Makros bei Bioprodukten höchstens marginal ist. Da geht es eher um die Wertigkeit der Mikronährstoffe und fehlende Schadstoffe (Tier-/Umweltschutz außen vor gelassen)

    Macht ihr das mit Kalorienzählen etc eigentlich ständig oder nur so phasenweise wenn ihr zb auf Wettbewerbe hinarbeitet? Oder nur damit forenpost informativer ist? Weil das ist doch super aufwändig oder nicht?

    Also ernst gemeinte frage aus Interesse nicht als Front btw falls das falsch rüber kommt

    Unabhängig vom Zweck braucht das anfänglich etwas Disziplin und verselbstständigt sich dann.


    Mache das eigentlich nur noch bei längeren Defizitphasen, aber das ist generell sehr sinnvoll, um ein Gefühl für Makronährstoffe/Energie von Lebensmitteln zu bekommen.

    Gerade wenn man sich ein unvorteilhaftes Essverhalten angewöhnt hat, ist das eine wichtige Hilfe für eine dauerhafte Ernährungsumstellung.

    Was sagt ihr zur 2G Regel, die in hessischen Supermärkten angewendet werden darf?

    Da es sich um eine mandatslose Option handelt, die nicht im Pandemiegesetz verankert ist, kann sie von einem Verfassungsgericht leicht gekippt werden.

    Ansonsten halte ich sie für epidemiologischen Unsinn und eine neue Stufe der Ausgrenzung, die Glasschäden bei teilnehmenden Geschäften (in Minecraft - keine Anstiftung) rechtfertigen.

    Dabei fällt mir auf, welch' sozialer Ungerechtigkeit große/schwere Menschen, die clean bulken wollen, ausgesetzt sind.

    Wie tief kann man sinken?


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    Das ist auch teils in Deutschland der Fall. Man kann sich aber vor Ort gratis testen lassen, genau wie in Luzern.


    Jetzt nicht speziell auf Dich bezogen, aber ich finde diese Empörungsmaschine unglaublich nervig. Zum einem nur Bilder von Rumpfartikeln zu teilen (nicht die Artikel selbst) und auch generell nicht an Lösungen interessiert zu sein. Aufregen und mit dem Finger drauf zeigen, egal ob es wahr ist und ob man etwas dagegen tun kann - das in Wiederholungsschleife.

    Billiger outrage porn. Teils (veraltete) Fehlinformationen, teils kontextlos.


    Man hätte ja zumindest mal erwähnen können, dass Louisa M. Suizid begangen hat.