Beiträge von RaphSound

    Also nach 4 Jahren iPhone, einem Jahr LG und einem halben Jahr Samsung, würde ich definitiv zu Samsung tendieren. Läuft sehr rund, viele Möglichkeiten und keine Probleme bisher. (Modell S6 Edge)
    Vom iPhone bin ich nach dem 4 und 4S Modell weg, einfach weil ich kein Bock mehr drauf hatte. Auch immer zu sehen, was die anderen für Sachen mit ihren Smartphones machen können oder welche Apps sie haben und du hängst da mit deinem AppleStore, wenn du nicht gerade nen Jailbreak hast. Nicht dass ich Apple grundsätzlich nicht mag, aber in der Hinsicht hat es mir einfach irgendwann gereicht.


    LG hat mir nach bisschen über nem halben Jahr den Dienst quittiert. Ständiger Neustart, hauptsächlich aufgefallen bei schlechtem Emofang. Teilweise bis zu 20 Reboots in einer Stunde.
    Erste Prognose seitens des Herstellers "Akku defekt", fällt nach ein paar Wochen aber nicht mehr in den Leistungsschutz. Selbst mit 3 darauffolgenden neue Akkus immer noch der gleiche Mist. Nach dem dritten Einschicken dann über eine Vertragsklausel bei T-Mobile dann zum Samsung gewechselt.


    Kann meinem Vorredner aber auch zustimmen, Huawei soll echt nicht verkehrt sein. Bekannter von mir hat eins und ist sehr zufrieden damit.

    Wie lange arbeitest du denn mittlerweile mit der Maschine?


    Ich hab meine jetzt seit 2 Jahren etwa, habe mir NIE ein tutorial dieser Hands-On Reihe angeschaut sondern einfach drauf losgelegt.
    Sicher habe ich bei weitem noch nicht alle Funktionen genutzt bzw verstanden aber trotzdem war das für mich ohne jegliche Vorerfahrung an einer MPC oder einem Sampler so intuitiv und schnell zu erlernen.
    Wenn du konkrete Fragen hast, stell sie einfach.
    Hier oder auf Facebook, da gibt es eine NI Gruppe, mit den geilsten Leuten ever. Da wird einem immer geholfen ;)

    Werde ich mir am Wochenende auf jeden Fall zu Gemüte führen, ich feier den Kerl.
    Als er letztes Jahr mit seiner Band im Lido auftrat, das war wirklich noch Musik.
    Und auch so bodenständig und total nett war er im Gespräch danach.

    Ich würde noch nicht mal unbedingt behaupten, dass ein Post dieser Art schon direkt existiert. Denn im Grunde genommen gehören Fragen wie die richtige Positionierung, "Konfiguration der Einstellungen" (ich bin mir sicher, dass du hier das Mixing meinst) oder die Pegelung der Aufnahme mit zu den grundlegenden Sachen mit denen sich ein Musiker beschäftigen sollte und bei welchen er auch in der Lage ist, selbstständig zu recherchieren und sich durch die etlichen Tutorials liest/schaut, die mittlerweile im Internet so kursieren. Oder in Büchern. Eigeninitiative zeigen.


    Um dich nicht ganz dumm sterben zu lassen, sag ich jetzt einfach mal:


    Nimm mit 44.1 kHz und 24 bit auf und Pegel dein Mikrofon so, dass du oder jemand anderes, im Nachhinein noch genug Headroom zur Verfügung hat, um Mischen zu können.


    Ansonsten kannst du DELAMAR TUTORIALS als ersten Anlaufpunkt nehmen.

    Ich werde später nach der Arbeit auch mal in deine Proben reinhören und meine Meinung dazu kundtun.
    Was ich jetzt gerade zu den beiden Mikrofonen sagen kann:
    Wenn ich mich recht entsinne, hat !llflow sein letztes Album mit dem Shure aufgenommen.
    Und aktuell kann ich Mic Freezy als Referenz für das Sennheiser nennen.
    Falls du dir mal andere Stimmen anhören möchtest mit den Mics.

    Vergleich einfach die Frequency Responses vom MK4 mit deinem Rode und du wirst sehen, welches Mikrofon eine linearere Darstellung bietet.
    Grundsätzlich sage ich ja zur Verbesserung.


    Und was die Spinne angeht: sieh dich nicht gezwungen, die Spinne zu kaufen aber von Vorteil wäre es durchaus. Wenn ein Mikrofon elastisch aufgehangen ist, entkoppelst du es quasi und minderst den Anteil an zb Trittschall den du während der Aufnahme verursachen kannst.

    Vergleich einfach die Frequency Responses vom MK4 mit deinem Rode und du wirst sehen, welches Mikrofon eine linearere Darstellung bietet.
    Grundsätzlich sage ich ja zur Verbesserung.


    Und was die Spinne angeht: sieh dich nicht gezwungen, die Spinne zu kaufen aber von Vorteil wäre es durchaus. Wenn ein Mikrofon elastisch aufgehangen ist, entkoppelst du es quasi und minderst den Anteil an zb Trittschall den du während der Aufnahme verursachen kannst.

    Könnten tatsächlich verschiedene Probleme sein.
    Ich schwanke zwischen einem Wackelkontakt in deiner Signalkette. Also das ein XLR irgendwo nicht mehr richtig sitzt.
    Oder dass die Membran deines Mics nen Schlag weg hat. Zufällig mal runtergefallen?
    Als dritte Möglichkeit hätte ich auch noch die Phantomspeisung von deinem TubePre. Dass die irgendwo nicht mehr richtig will.


    Ich mein grundsätzlich kommen solche Geräusche wenn man ausversehen gegen die Spinne bzw das Mikrofon kommt aber du wirst jetzt wohl nicht da stehen und gegen die Kapsel klopfen ;)

    Also ich arbeite aktuell und aber auch nur als Übergang mit dem UR22 MKII. Angeschlossene Mikrofone sind das t.Bone SCT 2000, Avantone CK-6 und t.Bone SC 140 Stereo und ich brauche bei keinem der Mics noch eine weitere Vorverstärkung.
    Ich bin soweit zufrieden mit dem Teil. Gibt auch keine Probleme zwischen verschiedenen Sampleraten hin und her zu wechseln. Aufnahmen laufen zwischen Cubase Pro 8.5 und ProTools 12.
    Da hatte ich bei meinem vorherigen Interface, das Scarlett 18i6 leider des Öfteren mal Probleme mit verschiedenen Raten
    Im Allgemeinen sind die Scarletts aber auch zuverlässig.


    Ich persönlich würde dir echt zum UR22 MKII raten und das TubePre dann weglassen.

    Hab das gar nicht auf dem Schirm gehabt. Wann und in welcher Form soll das denn rauskommen? Wo kaufen? Die Facebookseiten, die ich grad abgeklappert hab, sind wohl nicht so Up2Date


    Wenn ichs richtig verstanden habe, kriegst du das als Vinyl aber nur auf der Tour zu kaufen.

    Welche Art von Störgeräuschen macht es denn? Rauschen, Knacken, Knistern, etc?
    Und macht es die Geräusche wenn du aufnimmst oder auch im ganz normalen Musikhör-Internetsurf-Modus?

    Ob es mit FL Studio kompatibel ist, weiß ich nicht, da ich dahingehend noch keine Erfahrung gemacht habe aber grundsätzlich ist es möglich die Maschine mit einem Keyboard zu kombinieren.
    Instrumente/Sounds/Kits die du in der Maschine auf eine Gruppe oder ein Pad lädst, hast du dann auch auf dem Keyboard vorliegen.
    Ist es zum Beispiel nur ne Snare, liegt die dann glaube auf C" so wie sie im Original klingt und links runter/rechts hoch dann halt tiefer oder höher.
    Gleiche Möglichkeit gibt es auch auf der Maschine so, wenn man vom Pad- in dem Keyboard-Modus wechselt.


    Zum Einspielen von Melodien ist ein Keyboard, so empfinde ich das zumindest, angenehmer.

    In einem Röhrenmikrofon ist, wie der Name schon sagt, eine Röhre verbaut. Diese muss vor Betrieb erhitzt werden und bringt dir dann etwas Wärme in deine Aufnahmen.
    Wenn du einen direkten Vergleich suchst, dann geh auf Thomann.de und hör dir die Soundbeispiele an, die zu jedem Mikrofon geliefert werden. Allerdings auch immer unter dem Faktor, welche weiteren PlugIns noch verwendet wurden für Aufnahme und Mixing.


    Und natürlich ändert sich das Klangbild, wenn du den Winkel zum Mikrofon änderst.
    Neigst du das Mikrofon nach oben bzw eher nach unten, mindern sich die S-Laute und und es bedarf später eine weniger umfangreiche Nachbearbeitung dieser Laute.
    Neigst du das Mikrofon noch weiter, wirds irgendwannn wieder dumpf, weil du nicht mehr direkt in die Kapsel sprichst und sich nur noch die Schallwellen tiefer Frequenzen aufgrund ihrer längeren Wellenlänge um das Mikrofon beugen.
    Und drehst du das Mikrofon um 180° wirds leise :D


    Wie bereits von anderen erwähnt, sind die Interfaces die du dir ausgesucht hast okay. Beide Marken haben sich über verschiedene Preisklassen hinweg etablieren können und liefern eine akzeptable Qualität.
    Was die Mikrofone angeht, joa..Das Rode NT-1 ist für mich kein schönes Mikrofon, ich persönlich mag es einfach nicht.
    Das MK4 ist gut, keine Frage. Ich mische das sehr oft ab und bin von der Rohqualität trotz nicht idealer Aufnahmesituation überzeugt. Allerdings würde ich es nicht unbedingt in die Kategorie "warmes Mic" nehmen.


    Wärme liefert dir zum Beispiel das t.Bone SCT 2000, also der große Bruder vom 1100er. Mit dem Mikrofon bin ich sehr zufrieden.
    Oder das Avantone CK-6. Ich konnte noch keine ausführlichen Tests damit machen aber das was ich machen konnte hat sich tief und gut angehört. Also für deinen Einsatzzweck auch ganz gut geeignet denke ich.