Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben

  • Ich verspürte das Bedürfnis, einen Thread zu erstellen, deswegen möchte ich meinem Gefühl Ausdruck verleihen, dass das ein ziemlich bizarrer Wahlkampfslogan ist.


    Erinnert mich an die alten Heinz-Erhard-Filme.

  • Find den Slogan gut, wer will das denn nicht? Irgendwie aber auch nichtssagend, wie die meisten Wahlsprüche.


    Das ist nochmal ein anderes Level des Nichts-Aussagens. Bei den anderen Parteien lässt sich wenigstens ein wenig eine Richtung erahnen, bei CDU/CSU geht das nicht. Btw sind auch Wahlplakate wieder schrecklich, oft einfach nur ein Gesicht und ein Name statt Inhalte.

    Rap ist nur dope, wenn ein "Yung" im Namen steht und/oder Referenzen zu Japan vorhanden sind. Nennt mich einfach ab jetzt YUNG NANIMONAI. [URL='http://www.rappers.in/de/nothingmatters'][COLOR='#000080']Artistpage[/COLOR][/URL] [URL='http://heeeeeeeey.com/']Hey Hoo[/URL]
  • Griffiger Slogan
    Jetzt müssen wir nur noch klären was ein gutes Leben ist und dem Slogan steht nichts mehr im Wege. Ist ja nicht so, dass darüber seit tausenden von Jahren philosophiert wird

  • Immer diese unbedeutenden Wahlparolen um Wählerstimmen aquirieren. Und den Rest der Legislaturperiode über wird der kleine dumme Mensch in der Ecke stehen gelassen. Das einzige, was die da oben interessiert, dass genug Steuern eingeommen werden, damit man sie völlig planlos verschleudern kann. Die dürften alle kein Geld verdienen und müssten ihr Amt ehrenamtlich ausführen, vllt. wird so auch mal wirklich was für diejenigen getan, deren Steuern verballert werden. Dat janze Leven ackert man sich die Knochen kaputt und am Ende kriegt man den Arschtritt, danke.

  • Immer diese unbedeutenden Wahlparolen um Wählerstimmen aquirieren. Und den Rest der Legislaturperiode über wird der kleine dumme Mensch in der Ecke stehen gelassen. Das einzige, was die da oben interessiert, dass genug Steuern eingeommen werden, damit man sie völlig planlos verschleudern kann. Die dürften alle kein Geld verdienen und müssten ihr Amt ehrenamtlich ausführen, vllt. wird so auch mal wirklich was für diejenigen getan, deren Steuern verballert werden. Dat janze Leven ackert man sich die Knochen kaputt und am Ende kriegt man den Arschtritt, danke.


    Hast du einen Satzbaukasten für desinteressierte ("politikverdrossene") Nichtwähler?

  • Ich werde die Linke wählen gehen, obwohl es mich mit deren Programm wohl härter treffen würde als viele andere. Aber man soll nicht nur auf sich gucken, sondern eher auf die, denen es schlecht geht. Und die normalen Parteien spielen Arm gegen Arm aus. Dabei geht die Schere zwischen Arm und Reich auseinander. Und da sollte man als mündiger Bürger entgegen steuern.

  • Ich werde die Linke wählen gehen, obwohl es mich mit deren Programm wohl härter treffen würde als viele andere. Aber man soll nicht nur auf sich gucken, sondern eher auf die, denen es schlecht geht. Und die normalen Parteien spielen Arm gegen Arm aus. Dabei geht die Schere zwischen Arm und Reich auseinander. Und da sollte man als mündiger Bürger entgegen steuern.


    Genau, Ethnomasochismus bleibt Handarbeit!

  • Ich werde die Linke wählen gehen, obwohl es mich mit deren Programm wohl härter treffen würde als viele andere. Aber man soll nicht nur auf sich gucken, sondern eher auf die, denen es schlecht geht. Und die normalen Parteien spielen Arm gegen Arm aus. Dabei geht die Schere zwischen Arm und Reich auseinander. Und da sollte man als mündiger Bürger entgegen steuern.


    und glaubst du, dass die Armen arm sind, weil die Reichen reich sind...?
    ...dass ergo eine Vermögensumverteilung und Abschaffung von Einkommensungleichheit sinnvoll wäre?

  • und glaubst du, dass die Armen arm sind, weil die Reichen reich sind...?
    ...dass ergo eine Vermögensumverteilung und Abschaffung von Einkommensungleichheit sinnvoll wäre?


    Es geht nicht um eine Abschaffung von Einkommensungleichheit. Es geht darum, die Spanne zu verringern.

  • Es geht nicht um eine Abschaffung von Einkommensungleichheit. Es geht darum, die Spanne zu verringern.


    und denkst du, gehaltsobergrenzen und anhebung von niedriglöhnen, sowie vermögensumverteilung ist ein gerechtes mittel, oder sollte man den menschen etwas eigenverantwortung bei den entscheidungen, die sie im leben treffen, zugestehen?

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