Sexismus, Gender und Feministen

  • http://diepresse.com/home/bild…t-nicht-verfassungswidrig


    Ich lasse mich in Zukunft gerne am offenen Hirn von weiblichen Ärzten untersuchen lassen, die ihr Studium nur machen durften, weil Frauen eben zu dumm sind um den richtigen Test zu machen. Letzteres behaupte nicht ich, aber der Test der Männer ist für Frauen ja offensichtlich zu schwer. Aber wenn der Feminismus in Zukunft dahin gehen möchte, dass man positiv diskriminiert werden möchte, gerne.
    Bald dann noch welche für Menschen mit einer geistigen Behinderung die noch weniger Punkte brauchen, bitte.


    Gibt es für die Gehaltssache eigentlich auch richtig aussagekräftige Statistiken? Kenne nur die allgemeinen, wo alle Berufe in einen Topf geworfen werden, Teilzeit gar nicht berücksichtigt wird, etc.
    Ich meine, allein die ganzen männlichen Sportler, Manager und Co. reißen das Durchschnittsgehalt der Männer doch schon stark nach oben.

  • moooment. also werden männer bei diesem test, aus gründen der gleichberechtigung härter gewertet und haben somit eine benachteiligung?


    beim bund mussten die frauen, die ja damals nur freiwillig dort hin gingen und etwa 1000 euro mehr erhielten, deutlich weniger sportliche leistungen erbringen. allgemein wurden sie ntter behandelt und bekamen allerhand sonderrechte. nach der grundausbildung war keine mehr von ihnen da, da keine von ihnen im panzer nützlich gewesen wäre.

  • Zitat

    Original von Puncherfaust
    http://diepresse.com/home/bild…t-nicht-verfassungswidrig


    Ich lasse mich in Zukunft gerne am offenen Hirn von weiblichen Ärzten untersuchen lassen, die ihr Studium nur machen durften, weil Frauen eben zu dumm sind um den richtigen Test zu machen. Letzteres behaupte nicht ich, aber der Test der Männer ist für Frauen ja offensichtlich zu schwer. Aber wenn der Feminismus in Zukunft dahin gehen möchte, dass man positiv diskriminiert werden möchte, gerne.
    Bald dann noch welche für Menschen mit einer geistigen Behinderung die noch weniger Punkte brauchen, bitte.


    Gibt es für die Gehaltssache eigentlich auch richtig aussagekräftige Statistiken? Kenne nur die allgemeinen, wo alle Berufe in einen Topf geworfen werden, Teilzeit gar nicht berücksichtigt wird, etc.
    Ich meine, allein die ganzen männlichen Sportler, Manager und Co. reißen das Durchschnittsgehalt der Männer doch schon stark nach oben.


    Der Bericht spricht davon, dass nach Verbesserungen der Testsytematik angleichendere Ergebnisse ohne zusätzliche Punktakridierung für Frauen erfolgte. Heißt in der logischen Konsequenz es wurden Kriterien umgestellt die das Genus der Probanden weniger relevanz gibt. Es gibt generell Zwei Unterscheidungen in Geschlecht: Biologische und Sozialisationsbedingte.


    Da die biologische Variante wohl kaum verändert wurde ist davon auszugehen, dass die Auswahlkriterien weniger sozialisationsspezifische Konsequenzen mit beeinzog. Wie genau das passiert ist wäre aber interessant den das ist n ziemlich aufwendiger Prozess. Das man Frauen mit weniger Punkten reinließ ist selbstredend Unfug, heißt aber nicht dass Frauen die schlechteren Mediziner seien.

    all y'all records sound the same
    I'm sick of that fake thug, R&B-rap scenario, all day on the radio
    Same scenes in the video, monotonous material

  • wenn kerle bessere tests haben müssen um nicht rausgeworfen zu werden dann sind rein logisch betrachtet männer bessere mediziner.


    wenn man frauen übervorteilen muss und männern handicaps gibt dann spricht das für sich. ob das nötig ist ist natürlich fraglich, andererseits ist es nicht unsere aufgabe, es wird so gehandelt offiziell dass frauen schlechter zu sein scheinen, sodass sie einen künstlichen vorteil brauchen, um gleichzuziehen.


    somit ist es offenbar die ansicht derer die sowas tun.

  • Ich bin für solche Quoten. Ich studier Pädagogik im Nebenfach, da sind 90% Frauen drin. Wär doch locker easy wenn ich jetzt nur noch die Hälfte machen muss um genau so gut zu sein wie der Rest.


    Seltsam irgendwie dass in solchen Fächern nie nach Männerquoten geschriehen wird...

  • Zitat

    Original von Prometheus


    Der Bericht spricht davon, dass nach Verbesserungen der Testsytematik angleichendere Ergebnisse ohne zusätzliche Punktakridierung für Frauen erfolgte. Heißt in der logischen Konsequenz es wurden Kriterien umgestellt die das Genus der Probanden weniger relevanz gibt. Es gibt generell Zwei Unterscheidungen in Geschlecht: Biologische und Sozialisationsbedingte.


    Da die biologische Variante wohl kaum verändert wurde ist davon auszugehen, dass die Auswahlkriterien weniger sozialisationsspezifische Konsequenzen mit beeinzog. Wie genau das passiert ist wäre aber interessant den das ist n ziemlich aufwendiger Prozess. Das man Frauen mit weniger Punkten reinließ ist selbstredend Unfug, heißt aber nicht dass Frauen die schlechteren Mediziner seien.


    Wahrscheinlich wurden die ganzen Testfragen über Fußball und Bier rausgenommen :lampe:

  • Zitat

    Der Hintergrund: Seit der Einführung des sogenannten Eignungstests für das Medizinstudium (EMS) 2006 erzielten Frauen bei diesem jedes Jahr schlechtere Resultate als Männer. Als Reaktion darauf beschloss die Uni einerseits, im Studienjahr 2012/13 "gendergerecht" auszuwerten. Das bedeutete, dass die Testergebnisse von Männern und Frauen getrennt bewertet wurden. Die Folge war, dass die Angehörigen jener Geschlechtergruppe, die durchschnittlich schlechter abschnitt (also Frauen), eine geringere Gesamtpunktezahl benötigten, um einen bestimmten Testwert und einen bestimmten Rang zu erreichen.


    das kann doch nicht deren ernst sein. zwischen den zeilen sagt das, frauen sind schlechter, also behandeln wir die männer härter wodurch sie in der zukunft besser werden weil sie mehr gefordert sind. ja, das wird das problem, dass frauen schlechter abschneiden sicher lösen, genial! :lampe:

  • Zitat

    Original von Prometheus


    Nein. Könntest ja erklären weshalb es quatsch sein sollte, aber ich vermute es kommt etwas adequat zu lassics Posts heraus.



    das ist recht einfach, du trottel.


    a+b=d
    x+y=d


    a+y ist aber nicht gleich d


    a=1
    b=4
    x=2
    y=3


    also d=5


    und jetzt rechne mal... die aussage a+y=d ist falsch.



    rein mathematische ebene jetzt, weil die restliche diskussion so 0815 ist.

    nach intensiver Selbstbeobachtung glaube ich außerdem, dass ich schwul oder zumindest bi bin



    khabas therapieren mein mobile phone

  • es sei denn b=y

    "Deine Seele gehört jenem der am meisten bietet/
    Ich krieg lieber weiter Prügel als mich schweigend einzufügen/
    Was nützt die Ablehnung ihrer, wenn deine eigenen Lügen/
    Die einzig plausible Alternative sein solln?/
    Dass du der Feind meines Feindes bist, macht dich nicht zu meinem Freund/
    Wir sind nicht ein Volk mein Freund/"


  • Es ging doch darum, dass die Aussage falsch ist.

  • Zitat

    Original von Prometheus


    Der Bericht spricht davon, dass nach Verbesserungen der Testsytematik angleichendere Ergebnisse ohne zusätzliche Punktakridierung für Frauen erfolgte. Heißt in der logischen Konsequenz es wurden Kriterien umgestellt die das Genus der Probanden weniger relevanz gibt. Es gibt generell Zwei Unterscheidungen in Geschlecht: Biologische und Sozialisationsbedingte.


    Da die biologische Variante wohl kaum verändert wurde ist davon auszugehen, dass die Auswahlkriterien weniger sozialisationsspezifische Konsequenzen mit beeinzog. Wie genau das passiert ist wäre aber interessant den das ist n ziemlich aufwendiger Prozess. Das man Frauen mit weniger Punkten reinließ ist selbstredend Unfug, heißt aber nicht dass Frauen die schlechteren Mediziner seien.


    Absolut, ich möchte auch nicht sagen, dass Frauen schlechtere Mediziner sind. Die Fähigkeiten eines Mediziners ergeben sch in meinen Augen eben nicht aus Geschlechtern sondern aus dem Individuum.
    Dennoch sollte man sich die Frage stellen, ob man dann nicht eher den Test umstrukturieren sollte, der ja offensichtlich für die Männer einfacher zu lösen war als für die Frauen. Das wird ja nun gemacht, aber so ein Zwischenjahr, in dem die Frauen dadurch dann bevorteilt werden, geht doch gar nicht.
    Denn man darf eine Sache nicht vergessen, das ist immer noch ein Eignungstest. Und wenn rein nach Ergebnis ausgewertet wird, dann werden hier Männer, die eher geeignet wären, aussortiert, weil Frauen mit einer aus dem Ergebnis subsumierten Eignung genommen werden. Meine Äußerung oben war dahingehend natürlich ziemlich provokant formuliert.


    Und bitte benutz weniger schwere Wörter, bei mir hörts beim Subsumieren schon auf :D Und wahrscheinlich macht das im Kontext nicht mal Sinn.


    e: Erinnere mich gerade an meine alte Reoligionslehrerin in der 12. Klasse, die mir klar machen wollte, dass Männer von Frauen nicht vergewaltigt werden können. Alte Feme.

  • haha scheis femiNAZIS alter :king: :king: :wall::king:


    tatsächlich ist einiges dran an dem satz "die feministin ist die größte feindin des feminismus": so berechtigt und notwendig der feminismus ist (er postuliert nichts anderes als die gleichstellung von frauen gegenüber männern!), so sehr zerstört er sich in seiner außenwahrnehmung durch einzelne aktionen sogenannter "feministinnen", die wie dafür gemacht sind, (mehr oder weniger zurecht) verrissen zu werden und den feminismus in der außenwahrnehmung der menschen zu delegitimieren. wobei das nicht nur an deren aktionen liegt, sondern auch oder vielleicht vor allem im reaktionismus der bürgerlichen gesellschaft, die sich logischerweise nur solche beispiele raussucht, die ihr eigenes weltbild bestätigen.

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