Sexismus, Gender und Feministen

  • willst du damit sagen das es kein Problem gibt?


    Ja, will ich.
    Rap ist divers genug inzwischen und es gibt sowohl in Deutschland als auch international viele gute weibliche Artitsts. Wie erfolgreich sie sind oder nicht liegt an ihnen selbst. Vor ein paar Jahren hätte ich noch zugestimmt, dass es Frauen strukturell schwerer haben.... inzwischen aber nicht mehr. Wenn die Ladies entweder lame sind oder einfach andere Interessen haben als zu rappen... seis drum... das ist ok so.
    Bei den 14-jährigen Hauptschulkids mag es Vorbehalte gegenüber Rap von Frauen geben, aber da Rap/Hiphop derart vielseitig geworden ist, gibt es da mehr als genug andere Möglichkeiten, als dass es jetzt unbedingt ne bushida bräuchte (die es mit Ewa ja auch so halbwegs gibt).


    Edit: ich seh das ja nebenbei auch aus Musikersicht und kenne x-rapper mit denen ich Mucke mache + Menschen von Medien, Labels etc.... absolut niemand davon käme auf die Idee jemandem aufgrund des Geschlechts Steine in den Weg zu werfen... sogar ganz im Gegenteil

  • Ja, will ich.
    Rap ist divers genug inzwischen und es gibt sowohl in Deutschland als auch international viele gute weibliche Artitsts. Wie erfolgreich sie sind oder nicht liegt an ihnen selbst. Vor ein paar Jahren hätte ich noch zugestimmt, dass es Frauen strukturell schwerer haben.... inzwischen aber nicht mehr. Wenn die Ladies entweder lame sind oder einfach andere Interessen haben als zu rappen... seis drum... das ist ok so.
    Bei den 14-jährigen Hauptschulkids mag es Vorbehalte gegenüber Rap von Frauen geben, aber da Rap/Hiphop derart vielseitig geworden ist, gibt es da mehr als genug andere Möglichkeiten, als dass es jetzt unbedingt ne bushida bräuchte (die es mit Ewa ja auch so halbwegs gibt).


    Edit: ich seh das ja nebenbei auch aus Musikersicht und kenne x-rapper mit denen ich Mucke mache + Menschen von Medien, Labels etc.... absolut niemand davon käme auf die Idee jemandem aufgrund des Geschlechts Steine in den Weg zu werfen... sogar ganz im Gegenteil


    das von Rap suggerierte Gangster Image ist für Frauen nicht interessant. Im allgemeinen werden sie als Schlampen dargestellt- dementsprechend sexualisiert. Darauf haben die wenigsten Lust. Ich auch nicht.
    Und es ist keine Opferrolle von der man reden kann wenn man sich mit der Realität konfrontiert. Und es sind weniger Frauen. Vielleicht würd ich sogar so weit gehen und sagen ein Genre mit den wenigsten Frauen. Natürlich ich sehe da auch eine Entwicklung. Aber das Image ist noch immer ein Punkt an dem man arbeiten sollte.
    Und das mit der Vielseitigkeit wurde auch schon gesagt als es noch weniger Frauen gab...das ist halt schon klar - es bringt aber nichts wenn dies nicht repräsentativ ist.



    Fazit: Facelifting für Rap nötig.

  • das von Rap suggerierte Gangster Image ist für Frauen nicht interessant. Im allgemeinen werden sie als Schlampen dargestellt- dementsprechend sexualisiert. Darauf haben die wenigsten Lust. Ich auch nicht.
    Und es ist keine Opferrolle von der man reden kann wenn man sich mit der Realität konfrontiert. Und es sind weniger Frauen. Vielleicht würd ich sogar so weit gehen und sagen ein Genre mit den wenigsten Frauen. Natürlich ich sehe da auch eine Entwicklung. Aber das Image ist noch immer ein Punkt an dem man arbeiten sollte.
    Und das mit der Vielseitigkeit wurde auch schon gesagt als es noch weniger Frauen gab...das ist halt schon klar - es bringt aber nichts wenn dies nicht repräsentativ ist.



    Fazit: Facelifting für Rap nötig.


    Warum würde man davon ausgehen, dass Rap ein Abbild der gesamten Gesellschaft ist, den Anspruch hat das zu sein, oder haben sollte? Eine Kunstform transportiert die Realität des Interpreten.
    Weniger hat Rap ein Facelift nötig als du dir eingestehen solltest, dass Rap nicht der Spiegel deines Gesallschaftsbildes ist.
    Ferner war mit Opferrolle nicht die Frauenrolle im Rap gemeint, sondern deine Weigerung, das Ergebnis einer natürlichen Entwicklung zu akzeptieren, weil sie nicht deiner Vorstellung entspricht, wodurch du unweigerlich von einem unterdrückenden Eingriff ausgehst, der aber real nicht stattfindet.

  • das von Rap suggerierte Gangster Image ist für Frauen nicht interessant. Im allgemeinen werden sie als Schlampen dargestellt- dementsprechend sexualisiert. Darauf haben die wenigsten Lust. Ich auch nicht.
    Und es ist keine Opferrolle von der man reden kann wenn man sich mit der Realität konfrontiert. Und es sind weniger Frauen. Vielleicht würd ich sogar so weit gehen und sagen ein Genre mit den wenigsten Frauen. Natürlich ich sehe da auch eine Entwicklung. Aber das Image ist noch immer ein Punkt an dem man arbeiten sollte.
    Und das mit der Vielseitigkeit wurde auch schon gesagt als es noch weniger Frauen gab...das ist halt schon klar - es bringt aber nichts wenn dies nicht repräsentativ ist.



    Fazit: Facelifting für Rap nötig.


    Alice, bist du's?

  • Warum würde man davon ausgehen, dass Rap ein Abbild der gesamten Gesellschaft ist, den Anspruch hat das zu sein, oder haben sollte? Eine Kunstform transportiert die Realität des Interpreten.
    Weniger hat Rap ein Facelift nötig als du dir eingestehen solltest, dass Rap nicht der Spiegel deines Gesallschaftsbildes ist.
    Ferner war mit Opferrolle nicht die Frauenrolle im Rap gemeint, sondern deine Weigerung, das Ergebnis einer natürlichen Entwicklung zu akzeptieren, weil sie nicht deiner Vorstellung entspricht, wodurch du unweigerlich von einem unterdrückenden Eingriff ausgehst, der aber real nicht stattfindet.


    wie? aber ich freue mich doch das es mehr Frauen gibt und das etwas dafür getan wird das sich mehr Frauen dafür interessieren!
    -weil sind halt nicht viele.
    Und es ist nun mal keine Opferrolle in die man sich zwängt wenn man dann feststellt dass man in der Unterzahl ist- also wirklich...ne..


    Und das Rap ein Gangsterimage suggeriert eigentlich auch nicht.


    Dennoch hast du nicht Unrecht den es stellt jeweils immer die Sicht des einzelnen Interpreten dar, ob das dann gesellschaftstauglich ist steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt.
    Oder auch ob es die Realität darstellt...


    Der Anspruch ist gut man sollte ihn mehr suggerieren! Also wieder.

  • Zitat

    Zur Rolle von Gewalt in Rap: Rap-Battles sollten die körperlichen Auseinandersetzungen von der Straße auf die Bühnen bringen,
    um dort die angestaute Gewalt und Rivalität verbal auszutragen. Doch der Weg dahin, Todesopfer in den Gangkriegen der USA zu vermeiden,
    ist steinig und schwer. Rap und Gewalt sind unmittelbar miteinander verbunden. Dieses Zusammenspiel kann aber auch positive Früchte tragen.


    http://allgood.de/meinung/komm…9qXtzJqcgx1r6VjJHNQbJn9Jc

  • Was hat das bitte mit irgendwas zu tun? Sorry, aber ich finde es echt eklig, wie hier einige Rapper völlig aus dem Verhältnis gezogen werden und darüber hinaus als Repräsentanten der ganzen Rapszene instrumentalisiert werden. Einfach nur Schwachsinn. Fangen wir mal damit an, wo ich dir zustimme. Klar haben Künstler Einfluss durch ihre Reichweite und somit auch eine Verantwortung für ihren Inhalt. Ich sehe das auch so, dass mehr Rapper darauf achten sollten, welchen Schaden sie in jungen Menschen anrichten können, denn sie sind Vorbilder. Da gibt es dann natürlich auch welche, die anti-alles sind und viel Gift von sich geben. So, aber genauso gibt es auch Rapper, die junge Menschen dazu inspirieren, was aus sich zu machen. Leute, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und Künstler, die einfach authentisch von ihrem Leben erzählen. Xatar, Eko Fresh, Sido fallen mir dazu spontan ein, es gibt dutzende mehr.


    Aber darum gehts ja nicht mal. Das ganze wird einfach dazu missbraucht, dass es mal wieder um die Unterdrückung der Frau geht. Was soll das? Nicht alles dreht sich darum, scheiße es gibt wichtigeres. Leute, die über Bitches etc rappen, sind nunmal ein Teil der Szene, aber auch nicht mehr. Ein Teil.


    "Aber sein sexuelles Weltbild scheint schon ein wenig veraltet und strebt nach der Stärke des weißen heterosexuellen Mannes" - Bitte was? Was hat jetzt die hautfarbe damit zu tun? Dunkelhäutige Heteros können genauso schwulenfeindlich sein. Wenn der weiße, heterosexuelle Mann für dich den Feind darstellt, dann habe ich schlechte Nachrichten - Deutschland ist voll von denen, schlimm oder? Da kommen sie mit ihrem Geld und Patriarchat und wollen nur Schwule anfeinden und Frauen unterdrücken. Dieses Weltbild hält doch keinem Realitätscheck stand, geh doch mal auf die Straße und schau dich um? Was siehst du? Unterdrückung, Sexismus an jeder Straßenecke? Dann bist DU vielleicht hirngewaschen und nicht die anderen. Komm erstmal auf deiner Welt klar. Ich weiß ja nicht, wo dieser Männerhass herkommt. Aber mach dir mal klar, in was für einer Umwelt du lebst: Das Haus, in dem du wohnst, ist von Männern erbaut. Das Auto, das du fährst, wurde wohl von Männern geschweißt. Die Straße, auf der du fährst, wurde von Männern gebaut. Dein Müll wird von Männern abgeholt. Dein Abwasser wird von Männern aufbereitet. Was will ich damit sagen? Dass Männer ein Recht darauf haben, Frauen zu unterdrücken, weil sie ja so viel tun? Nein. Ich zähle lediglich Fakten auf. Die meiste Drecksarbeit wurde und wird nunmal von Männern erledigt. Genauso ist jeder Mann von einer Frau gezeugt und aufgezogen worden. Die Mutter ist die Person in jedermans Leben, die eigentlich jeder liebt, weil man genau weiß, was man ihr zu verdanken hat. Mann und Frau sind unterschiedlich und sollten einfach zu schätzen lernen, was der jeweils andere in der Gesellschaft beisteuert, mehr verlange ich doch gar nicht.


    »denn nur echte Männer können Frau’n schlagen«. - Lächerlich, ich habe noch nie in meinem Leben einen Mann so etwas sagen gehört. Das wünschen sich die Opfer des Patriarchats und stürzen sich sofort auf jede Aussage, die dem nahe kommt. Das ändert aber nichts daran, dass das der Realität ferner nicht sein könnte. Ich will nicht kleinreden, dass es so etwas gibt. Aber Männer sind prinzipiell dagegen und setzen sich dafür ein, dass keiner eine Frau anrührt.


    "Würden Männer dann nicht mehr über die Unterdrückung von Frauen rappen?" - Kein Künstler hat die Verantwortung über etwas zu rappen, was ihn nicht beschäftigt. Und in Deutschland werden Frauen nunmal nicht unterdrückt.


    Nochmal zu dem Thema mit Frauen in der Rapszene: Jeder Künstler trägt selbst die Verantwortung sich zu vermarkten. Die Leute hören, was sie hören wollen. Wenn keiner eine bestimmte Frauen-Rapperin hören will, dann sollte sie vielleicht besser rappen. Eminem hat auch nicht rumgeheult, dass das System gegen weiße ist. Er hat einfach gerappt und die Leute haben es gefeiert. Damals wollte auch keiner weiße rappen hören. Außerdem gibt es auch schon seit langem Frauen in der Rapszene.
    https://www.youtube.com/watch?v=X8l_0N8lLWY hier ein Beispiel. Und ja sogar Cardi B und Co gehören dazu. Wo liegt das Problem? Es gibt immer zwei Wege mit einem Hindernis umzugehen. Man kann rumheulen, dass das System unfair ist und alles nicht geht, oder man kann sich seinen Respekt erkämpfen. Klar ist manchmal das System zu stark um dagegen anzukommen. Aber im Rap ist das keineswegs der Fall.


    "Die Idee vom Mann als das starke Geschlecht beinhaltet die Unterordnung von Frauen, im schlimmsten Fall ihre sexuelle Unterwerfung." - Ist der Mann denn nicht stärker? Es ist einfach so, wie die Natur den Menschen gemacht, da kann man sich bei Mutter Natur oder Gott beschweren, aber die Menschen sind doch bis hierher auch gekommen und sowohl Mann als auch Frau konnten immer wieder Wege finden glücklich zusammenzuleben. Sexuelle Unterwerfung? Woah woah, immer langsam. Wo gibts denn sowas noch? Das hört sich ja an, wie bei Game of Thrones. Kann sich doch jeder aussuchen, mit wem er oder sie eine Beziehung eingeht. Und Unterordnung? Was ist daran schlimm? Wir sehen Unterordnung heutzutage in einem viel zu schlechten Licht. Dabei leben wir in allen Lebensbereichen damit und es hilft uns sogar. Am Arbeitsplatz gibt es immer Hierarchien und Vorgesetzte. Das erleichtert jedem die Arbeit und es gibt gute und schlechte Arbeitsverhältnisse. Der Chef kann gut zu seinen Mitarbeitern sein oder er kann ein Arsch sein. Die Unterordnung selbst ist nicht schlecht, nur die Personen, die dahinterstehen. Oder in der Eltern Kind Beziehung, dort gibt es auch eine klare Unterordnung. Aber auch hier gilt, Unterordnung wird erst zu Unterdrückung, wenn die Personen selbst Arschlöcher sind. Aber schau ich mich mal in meinem Freundeskreis um, so sind sowohl die Arbeitsverhältnisse als auch die Eltern Kind Beziehungen neutral bis positiv, obwohl alle mit Unterordnung zu tun haben. Wenige dieser Beziehungen sind negativ. Wieso soll es in der Ehe nicht auch so funktionieren und wieso soll es etwas schlechtes sein? Wenn ein Mann seine Frau versorgt, dann sehe ich nichts schlechtes darin. Unterordnung heißt auch nicht Unterwerfung. Tut mir Leid, ich schweife hier total ab, es geht ja eigentlich um Rap. Aber der Artikel selbst will nunmal auch einfach seine politische Agenda auskotzen, ohne dass es wirklich einen Bezug zur Rapszene hat, wieso soll ich also nicht auch meine politische Sicht hier mit dir teilen?


    »Ich gib’s ihr (gib ihr, gib ihr), ich gib’s ihr (nimm sie Doggy) Ich gib’s ihr (gib ihr, gib ihr), ich gib’s ihr (Sie is‘ mein Hobby!)« - So nen Scheiß hör ich mir auch nicht an.


    "Ok, soweit entlarvt." - Wikileaks 2.0


    "Frauen bringt es zum Beispiel gar nichts, wenn Männer sich hinter der künstlerischen Freiheit verstecken oder ihre Texte durch eine Kunstfigur verteidigen." - Darum gehts auch nicht.


    "Denn der alltägliche Struggle der Betroffenen ist real!" - Hier und da eine Prise Jugensprache...


    "dominantes Verhalten erkennen und laut kritisieren." - Wieso? Was ist bitte falsch an dominantem Verhalten? Ich glaube das ist einer der Gründe, wieso Rap eher Männerdominiert ist. Es geht beim Rap meistens um Macht und Prestige. Das finden Männer nunmal anziehend. Und es ist unheimlich wichtig, sich als Mann in der Welt behaupten zu können, wir brauchen dieses Dominanzgehabe nunmal. Wen juckts?



    Ich hoffe wirklich, ich übertreibe gerade und dieser Artikel entspricht nicht deiner politischen Einstellung. Sorry, dass ich jetzt hier so zutexte, aber musste meinen Senf auch mal dazugeben. Nur weil einem die politische Einstellung der Rapszene nicht passt heißt es nämlich nicht, dass man sich einfach beschweren soll, dass sich das gefälligst alles ändert. Am liebsten noch Meinungen zensieren. Nein danke.

    Für neuste Musik, Beats und Rap - Gerne Abo da lassen! --> [url]https://www.youtube.com/user/GreenFesh[/url] --> [url]https://soundcloud.com/user-405796566[/url]
  • bin mir beim elften nicht sicher, ob man das einfach so behaupten kann


    "Hier und da eine Prise Jugensprache..." ?

    Für neuste Musik, Beats und Rap - Gerne Abo da lassen! --> [url]https://www.youtube.com/user/GreenFesh[/url] --> [url]https://soundcloud.com/user-405796566[/url]
  • "dominantes Verhalten erkennen und laut kritisieren." - Wieso? Was ist bitte falsch an dominantem Verhalten? Ich glaube das ist einer der Gründe, wieso Rap eher Männerdominiert ist. Es geht beim Rap meistens um Macht und Prestige. Das finden Männer nunmal anziehend. Und es ist unheimlich wichtig, sich als Mann in der Welt behaupten zu können, wir brauchen dieses Dominanzgehabe nunmal. Wen juckts?



    Ich hoffe wirklich, ich übertreibe gerade und dieser Artikel entspricht nicht deiner politischen Einstellung. Sorry, dass ich jetzt hier so zutexte, aber musste meinen Senf auch mal dazugeben. Nur weil einem die politische Einstellung der Rapszene nicht passt heißt es nämlich nicht, dass man sich einfach beschweren soll, dass sich das gefälligst alles ändert. Am liebsten noch Meinungen zensieren. Nein danke.



    Also nein der Artikel ist nicht von mir. Er wurde aber vom femal Hiphop Tresen supportet. Ich habe ihn in diesem Thread gepostet weil es wirklich eine verbreitet Meinung darstellt und ich es wichtig finde darüber ins Gespräch zu kommen.


    Du fragst was falsch an dominantem verhalten ist? Nichts-falsch ist nur was zum Teil als dominant gilt zb. Vergewaltigungen ect.
    ...und ich denke auch nicht das es das braucht um sich behaupten zu können. Nein- Leider hat sich das aber noch nicht durchgesetzt und muss sicher noch weiter erstritten werden. :/



  • "Schlimm, dass uns die Frauen ihre Perspektive präsentieren."


    Jetzt mal ernsthaft, dass ist doch das was du hier monierst.

  • die kommentare sind ein field day, oh junge


    aber wie kommen die leute denn darauf, dass das irgendwie ein statement der feministen-sjw-lobby sei? Kein Feminist dieser Erde würde wollen, dass jemand auf der Arbeit von Vätern im Haushalt rumhacken. Wenn überhaupt könnt man das doch als "ach diese wacky männer und ihre unfähigkeit den alltag zu meistern, die sollen lieber arbeiten gehen und der frau ihre domäne lassen" lesen

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